Es piepst

Margot, noch flauschigund flattert immer noch bei mir.

Die Spatzendamen Krümel und Pip, Spätzling Murmel, Margot Micromeise und fluse Dick- äääh Distelfink.

alle Neuzugänge haben sich prächtig entwickelt. Allerdings sind Murmel und Fluse sehr kamerascheu, so dass ich nur von Margot ab und zu ein Bild machen kann.  Die Kleine bekommt nun endlich das, was sich „richtige Federn“ nennt. Auch Murmel und Fluse sind in der Mauser und sehen gerade etwas zerrupft aus. So gehen die Kleinen sicher nicht nach draußen und bei Fluse weiss ich wirklich noch nicht, wie es weitergeht. Die Freundschaft mit Margot ist dermassen eng, dass die beiden ständig zusammensitzen und alles gemeinsam tun. neue Federn Und Fluse will jetzt UNBEDINGT Mehlwürmer futtern, weil Margot das doch auch macht. ARGH! Wie ich da in Sachen Auswilderung vorankomme wird sich zeigen. Und klein Murmel ist immer noch zu kükenhaft, um nach draussen zu können.Das Kerlchen hat einfach vor nichts Angst und spielt am liebsten den ganzen Tag „andere Vögel ärgern“.

Alle Piep sind vor einigen Wochen ins leere Sittichzimmer in die große Voliere umgezogen. Das spart Vögeln und Menschen eine Menge Streß beim aktuellen Umbau unserer Küche. Ich stehe dafür täglich mehrmals in der Voliere und pflege meine Vogel-Mensch-Kontakte zu meinen „Großen“. Vor allem für Krümel ist dies enorm wichtig. Aussderdem ist der Käfig der Spatzen mit in die Voliere umgezogen. Meine zwei grossen Damen wohnen und schlafen nach wie vor da drinnen, obwohl sie jederzeit in der Voliere herumfliegen können. Zu Hause ist es wohl doch am schönsten.

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