Schon wieder geht ein Jahr zu Ende

und für mich ist es regelrecht gerast. Bin ich nicht letzte Woche erst aus den USA zurückgekommen? Da war doch noch September. Habe ich nicht gestern erst das Tannengrün in der Wohnung verteilt? Und überhaupt, der letzte Jahreswechsel war vor gefühlten 6 Monaten. Die Zeit scheint zu rasen, fegt an mir vorbei. Die Stunden verstreichen Weiterlesen …

The walking dead become reality.

Ich habe es immer irgendwie geahnt, gefürchtet: Die Zombies sind unter uns! Sie sehen nicht verwest aus, stinken nicht und beissen auch (noch) nicht. Aber sie bewegen sich seltsam ferngesteuert, nehmen ihre Umgebung nicht wahr und  tauchen plötzlich überall auf. Es scheint sich um ein Virus zu handeln, das hauptsächlich Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene Weiterlesen …

Wir haben unsere Erde nur geliehen.

Und zwar von unseren Nachkommen. So heisst  es doch oft. Das bedeutet auch, wir sollten umsichtig, rücksichts- und respektvoll mit dem umgehen, was uns geschenkt wurde. Denn es ist ein Geschenk auf Zeit. Ist nicht „Achtsamkeit“ eins dieser Modewörter, das so gerne in den Mund genommen wird? Vor einiger Zeit war ich mit meinem Mann Weiterlesen …

Leben und Tod

sind ein und dasselbe. So sagte es jedenfalls die Dame Mariko im Film Shogun zu „Anjin San“, ihrem Geliebten. Sie wollte ihm damit die japanische Sichtweise erklären. Leben und Tod… ob sie wirklich ein und dasselbe sind, kann und mag ich nicht beurteilen. Aber sie liegen so verdammt nah beieinander. Letzte Woche habe ich mich Weiterlesen …

Anstand, das Gegenteil und eine Menge Folie

„Kind, hast du denn keinen Anstand“, hiess es früher immer, wenn ich  mal nicht ordnungsgemäss gegrüsst oder mal nicht die Tür aufgehalten hatte. „Keinen Anstand haben“ war gleichbedeutend mit keine Manieren, schlechtem Benehmen, „schlechter Kinderstube“. Etwas „anständig“ machen, anständig sein, ein „anständiger Mensch“. Begriffe und Wertvorstellungen, die anscheinend langsam aber sicher im Nebel des letzten Weiterlesen …